Videos-Interviews in meinem Blog

Wenn ich mir was in den Kopf setze, dann mache ich es auch… manchmal. 🙂

Als ich mir mal Gedanken gemacht habe, was mich eigentlich am meisten auf Youtube interessiert, dann sind das Interviews mit Persönlichkeiten aus Branchen, die mich in irgendeiner Weise betreffen oder interessieren. Das kann dann Sport, Musik, Film & TV aber auch im Erotikbereich und so weiter sein.

Als ich dann beim Surfen auf eine Wiederholung einer TV Reportage meines alten Bekannten Videorudi gestoßen bin, habe ich mich entschlossen, den Rudi wieder mal zu kontaktieren und über alte Zeiten zu plaudern. Als ich ihm dann den Vorschlag machte, gemeinsame Video-Interviews mit verschiedenen Persönlichkeiten unserer Branche zu machen, hat er, ohne zu zögern, sofort zugesagt. Wer den Rudi kennt, weiß, daß er der hilfsbereiteste Mensch ist, den man sich nur vorstellen kann. Hier übrigens der Link zu seiner bekanntesten Webseite:

www.videorudi.at

Jedenfalls haben ich, wie es sich gehört, das erste Interview mit Rudi selbst gemacht und hab ihn zu diesem Anlaß in seinem Büro besucht. Aufgrund verschiedener Umstände und nicht zuletzt wegen saisonaler Hitzeausfälle, hat das Bearbeiten, das Erstellen der Untertitel und das Hochladen des Interviews dann doch viel länger gedauert, als ich gehofft hatte. Aber jetzt ist es da und ich freue mich, das

Nightclub Maxim Video-Interview mit Videorudi

präsentieren zu können. Feedback jeder Form kann man in den Youtube-Kommentaren, in meinem Erotikforums-Thread oder per Blogkommentar unterhalb abgeben.

Roman EINLEITUNG:

Liebe Freunde des Maxim. Hier ist der Roman und wie ich Euch schon vor einiger Zeit angekündigt habe, habe ich einen Blog auf blog.maxim-wien.com gestartet, in dem ich ein bisschen meine Eindrücke über das Gewerbe und natürlich prioritär über das Maxim in Schrift niederschreibe bzw. in meinen Worten niederschreibe … und da habe ich mir gedacht, es könnte die Leute interessieren, wenn wir Videos machen.

In der heutigen Zeit muss man einfach neues Material bringen und da ich viele Leute kenne, hab ich mir gedacht, das könnte man für dieses Projekt auch ausnutzen. Selber habe ich mit Videos nicht viel Erfahrung. Nur passiv beim Zuschauen aber selber habe ich nie welche gemacht. Jetzt ist mir die Idee gekommen einen guten alten Freund, den Videorudi zu fragen, ob er das mit mir machen möchte und er war so freundlich, auch wirklich ja zu sagen.
Und darum ist das erste Interview auch mit Rudi und das geht jetzt los!

Roman: Der Rudi und ich kennen sich seit dem Jahr 2000 – die gute alte Schilling- Zeit – also ist es wirklich schon länger her. Dann haben wir uns aber etwas aus den Augen verloren, da ich was anderes gemacht hatte und es keine Berührungspunkte mehr gab. Du warst aber fleißig in der Zwischenzeit. Und es hat mich sehr gefreut, daß wir uns wiedergefunden haben und auch wieder regen Kontakt haben. Ich muß mich auch wirklich bedanken, daß Du spontan bereit warst, diese Geschichte zu machen. Alleine würde ich es nämlich nicht machen, da mir die Kompetenz aber auch das Equipment fehlt. Dafür mal danke!

Rudi: Ebenfalls danke

Roman: Rudi, wenn Du als ein bisschen von Dir erzählen möchtest… als erstens mal: was machst Du? Was ist Videorudi?

Rudi: Videorudi, wie der Name schon sagt… ich heisse Rudi und irgendwann hab ich angefangen Videos zu machen und natürlich irgendwann brauchte ich einen Namen und aus der Hetz heraus ist der Name Videorudi gefallen. Es hat nicht lange gedauert und jeder wusste, wer ist der Videorudi und jetzt kennt mich schon jeder in der Szene. Jetzt weiß jeder, wer Videorudi ist

Roman: Das weiĂź jeder. Also damals sicher auch schon aber jetzt ist der Name Videorudi wirklich jedem ein Begriff. Womit hast Du begonnen. Wann hast Du mit Videos begonnen?

Rudi: Ich hab mit 18 Jahren begonnen. Ich habe damals im Erotikbazar, der damals nur BAZAR hieß, gelesen, daß sich jemand fotografieren lassen möchte für 300 Schilling (ca 22€)

Roman: GÜNSTIG 🙂

Rudi: Und das war meine Idee, daß ich da hin musste und es probieren musste. Ich bin sehr nervös gewesen aber auch sehr fasziniert. Wenn ich fotografiere, wollte ich auch gleich ein Video machen und so hat sich das entwickelt, dass sich weitere gemeldet haben, die gerne Videos haben wollten. Danach ist die erste Homepage entstanden. Da haben wir die ersten Videos eingestellt und gesehen, daß die Leute wirklich zuschauen und so hat es sich entwickelt.

Roman: Was glaubst Du, macht den Erfolg aus? Also, wenn mich jemand das fragen würde, wäre meine Antwort, daß es sich zwar um gut gemachte professionelle Videos handelt, aber das „amateurhafte“ Feeling bis zu einem gewissen Grad noch dabei ist.

Rudi: Ich wollte gerade sagen: professionell will ich gar nicht sein. Ich sag jedem, ich bin nicht professionell, weil ich es gar nicht will. Für mich ist das Amateurhafte besser. Die Leute wollen das. Es könnte zum Beispiel meine Nachbarin sein, die im Video mitspielt. Oder eine aus dem 15. Bezirk etc. DAS ist genau, was die Leute sehen wollen. Keinen Pornostar. Ein Pornostar ist unberührbar, den kann man sich wünschen und ansehen aber nie neben ihm sitzen. Mit den Mädels vom Videorudi kann man zusammensitzen. Wir gehen in die Disco, wir gehen fort, wir sitzen beim Heurigen.

Roman: Also kann man sagen, das richtige Wort ist nicht Amateur, ist nicht Professionalität, sondern Authentizität?

Rudi: Richtig

Roman: Es könnte also das Mädel von nebenan sein?

Rudi: Wir bringen das auch so rüber, wie die Leute es sehen wollen. Man erzählt mir, was man sehen und haben will und wir machen es. Bei mir kann man Wünsche deponieren. Es kommt z.b. einer zu mir und sagt, er möchte in einem Video mitspielen, im Chefsessel sitzen und daß die Sekretärin mit hohen Stöckelschuhen reinkommt und ich mach es!

Roman: Das ist ja auch realisierbar

Rudi: Es ist realisierbar, genau.

Roman: Wenn man sich hier Deine Kommandozentrale, wie ich sie nenne, ansieht, dann ist das schon sehr professionell.

Rudi: Ja, das braucht man aber auch. Man muß die Filme schneiden, sie müssen in einer guten Qualität aufgenommen werden. Aus dem Grund braucht man ein gewisses Equipment

Roman: Es sieht alles sehr modern, professionell und super aus. Ich hab es mir auch ungefähr so vorgestellt aber es ist noch besser, als gedacht. Ich bin ja auch das erste Mal da und bedanke mich nochmal für die Einladung und dass wir das gemeinsam machen können. Was war Dein letztes Projekt?

Rudi: FĂĽr das letzte Projekt waren wir in Kroatien

Roman: Genau, die Fotos hab ich auch gesehen

Rudi: Die Fotos haben wir online gestellt. Ich muß sagen, es ist so gut angekommen, daß wir schon die zweite Partie/Runde heuer noch planen. Jetzt im September haben wir schon den 2. Termin, der noch schöner und noch besser wird. Dieses Mal haben wir auch einen echten Pornostar dabei. Die Haley Thomas. Auch die Celine, die Cumbitch…

Roman: OHHH… Ich schaue ja keine Pornos aber der Name ist mir schon ein Begriff 🙂

Rudi: Jaja, die ist gut, die ist sehr gut drauf… Celine kennt auch jeder, die Cumbitch. Gibt auch sehr Gas

Roman: Celine war beim letzten Mal auch dabei, oder?

Rudi: Ja, sie war auch dabei und ist sehr gut angekommen. Wir haben auch erstmalig eine Domina probiert. Das ist normal nicht so ganz meins aber wir haben es probiert und siehe da… es kommt an!

Mir gefallen auch langsam die Videos schon ganz gut, Zu streng mag ich nicht aber wenn ich es mir aussuchen kann und es nicht zu streng ist, dann passt das schon.

Roman: Ein Hauch von „streng“…?

Rudi: Man soll es gar nicht glauben aber das gefällt den Leuten schon sehr gut

Roman: Ich glaub das sogar. Heutzutage muĂź man meiner Meinung nach mit Nischen arbeiten also mit Dingen, die besonders sind, und mit denen man sich etwas hervorheben kann. Und Dinge, die eh jeder macht, Dinge die der Otto Normalverbraucher sich vorstellt, die gibt es alle schon. Man muĂź neue Wege gehen, glaube ich.

Rudi: Ja, man muĂź was probieren

Roman: Es gibt ja auch so viele Nachahmer und dann macht es gleich jeder nach… wobei, das muß man alles erst mal nachmachen können. Das ist ja gar nicht so leicht

Rudi: Ich mach es ja auch aus Liebe und mit Herz. Andere, die das machen, denken an den Profit und wollen hauptsächlich verdienen. Mir geht es nicht um den Verdienst. Das meiste, das ich mache, ist gratis. Meine Veranstaltungen sind alle gratis, das muß man schon dazusagen. Sei es im Swingerclub. Dort muß der Gast zwar den Eintritt zahlen, wofür ich nichts kann, weil es nicht mein Club ist aber ich verlange nichts für den Gangbang. Ich mache Videoshootings, die gratis sind. Ich mache VIP Shootings, für die muß man halt VIP sein. Das kann man auf der Homepage um 70€ werden, was auch nicht die Welt kostet, sag ich mal. Es gibt ja auch Kosten die entstehen. Die Mädchen etc. Ja und das Resultat ist dann halt im Internet zu sehen

Roman: So wie Du das jetzt erzählst hast, klingt das wie ein Hobby, das zum Beruf geworden ist. Was gefällt Dir an diesem Beruf oder Hobby besonders?

Rudi: Das, was ja jedem gefallen würde. Die Abwechslung, jede Woche neue Mädchen zu haben. Die Erfahrung aber auch die Spannung. Wer kommt heute, was passiert heute. Es gibt immer was Neues, jedes Mädchen ist anders. Wenn nun eine kommt und sagt, sie macht Videos, so heißt das noch nicht, dass sie dasselbe macht, wie andere davor. Wenn man die Frau, die Person sieht, dann stellt man sich vor, wie leiwand/cool das werden wird. Was macht sie, wie gibt sie sich, wie gibt sie Gas. Das ist der Reiz an der ganzen Sache.

Roman: Gibt es ein Drehbuch oder legt Ihr einfach los

Rudi: Spontan! Ich habe nur ein spontanes Drehbuch. Egal, wo wir sind, wir finden in 1 Minute ein Drehbuch

Roman: Spontan wie unser Interview…!

Rudi: Es muß so spontan sein. Je nach Situation sag ich den Darstellern: „Stell dich da rüber, mach dies, mach das“. Es soll einfach ganz spontan was passieren

Roman: Also gibt es eine Grundidee aber der tatsächliche Ablauf des Videos ist unter Umständen auch improvisiert

Rudi: Genau. Ja, so kommt das Beste raus. Wofür brauch in ein Drehbuch? Erstens ist eskompliziert zu lesen. Dann hält man sich eh nicht genau dran und es ist auch von der Dauer des Films anders. Ein 10-Minuten Clip dauert sonst unter Umständen mehrere Stunden. So wie ich filme, hab ich in 10 Minuten einen 10-Minuten Clip fertig. Wenn es wirklich spontan ist… und ich red ja auch nicht dazwischen. Bei mir sollen alle Spaß haben. Bei mir soll das Mädel Spaß haben und der Mann auch. Und Spaß hat man nicht, wenn man Anweisungen bekommt: „Du mußt dies und das machen und Du mußt von dieser Seite kommen“. So funktioniert das nicht. Wenn er auch nur einen Satz sagen MUSS, dann hat der Darsteller Streß.

Roman: Das ist eh klar. Und ich denke mir… ich hab ja gar keine Erfahrung… das ist eine sensible Geschichte und muß in einem Guss passieren, weil wenn man den Mann laufend unterbricht, geht es irgendwann vielleicht nicht mehr weiter

Rudi: Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn ich nicht dazwischen gehe, ist es besser. Ich sag immer: „ beobachte einfach meine Kamera aber nur nebenbei“ – Dort wo die Kamera ist, brauch ich Platz. Das heiĂźt, wenn die Kamera auf der Seite ist und sie bläst gerade vom Winkel ungĂĽnstig, dann dreh die Darstellerin in die richtige Richtung. Und spiel mit mir und der Kamera. Das können die meisten, da muĂź ich nichts sagen und störe nicht im Ablauf und jeder kann sich auf seine Sache konzentrieren. So funktioniert es auch. Von 100 Leuten sind es vielleicht 2, die nicht können.

Roman: Das ist eine gute Quote. Gibt es Pannen? MuĂź es ja geben!

Rudi: Gibt es auch. Haben wir immer wieder gehabt.

Roman: Ich meine jetzt keine Erektionsschwächen. Gibt es andere Pannen?

Rudi: Ja, wir haben schon viele gehabt. Daß der Darsteller dem Kameramann in die Linse spritzt. Mit sowas müssen wir leben. Daß einer spritzt und dem Fotografen auf den Fuß spritzt. Das gehört halt dazu.

Roman: Lässt man das drin?

Rudi: Man muĂź weiter machen. Wenn der spritzt und es passiert ein HOPPALA und der trifft mich irgendwo, kann ich ja nicht die Kamera verreiĂźen. Es ist zwar lustig und alle lachen aber es ist passiert eh selten. Im Normalfall steht man auch so, daĂź nichts passiert.

Roman: Hast Du schon mal komplette Anfänger gehabt. Hast Du schon mal ein Pärchen gehabt, welches noch nie vor der Kamera gedreht hat?

Rudi: Ich liebe Anfänger. Ich habe fast nur Anfänger und eigentlich kommen alle zu mir. Natürlich jetzt schon nicht mehr, weil mich viele schon kennen und ich kenne auch schon sehr viele. Aber es ist sehr viele Anfragen von kompletten Anfängern und auch von Pärchen oder von Frauen, die es probieren wollen aber es noch nie gemacht haben. Die sagen dann: „Rudi, wir haben schon so viel von Dir gehört und das gefällt uns“

Roman: Klingt super. Du hast aber trotzdem immer wieder Darstellerin dabei, die es schon öfter gemacht haben. Der Name, der auch mir bekannt ist – allerdings noch nicht sehr lange – ist „Celine Cumbitch“. Gibt es noch andere Darstellerin, mit denen Du öfters zusammenarbeitest?

Rudi: Haley Thomas – Conny Clay – die Carla ist jetzt da – neu ist die Briggi. Ich hab viele, wirklich sehr viele schon bei mir gehabt. Die Mia Bitch kommt jetzt von Deutschland

Roman: Mia Bitch? Ist das Mia Magma?

Rudi: Nein, Nein. Mia Bitch ist jemand anders

Roman: Heißt die wirklich so? 🙂

Rudi: Heißt wirklich so… allerdings im Künstlernamen. Den richtigen Namen kenn ich nicht. Blondes geiles Luder, ich freu mich schon, wenn sie kommt

Roman: Auf welchen Typ Frauen stehst Du so? Oder ist es Dir schon wurscht

Rudi: Schlank, kleiner Popo… ein kleiner Pobsch und der Rudi ist schon…oho 🙂

Roman: Verstehe. Wie ist das jetzt… es gibt eine Frage, die auch mir immer wieder gestellt wird: wenn man mit vielen Frauen zu tun hat… auch mit jungen wunderschönen… kriegt man da einen Tunnelblick? Schaut man auf das dann gar nicht mehr? Ich weiß ja wie es bei mir ist aber wie ist es bei Dir. Interessiert es Dich noch? Erregt es Dich noch?

Rudi: Mich erregt, wenn eine neue kommt und sie mir gefällt, dann ja. Aber sonst nicht mehr. Es ist so eine Sache. Ich filme seit 25 Jahren, kann man sagen. 25 Jahre… es hat ja manchmal auch negative Seiten, muss man auch dazu sagen. Es ist ja nicht jede Frau die kommt… nicht jede hat eine schöne Muschi… nicht jede riecht gut.

Roman: WAS…?

Rudi: Genau das ist, was ich sagen will. Ich habe natürlich viel erlebt. Es hat Momente gegeben, als sich Frauen ausgezogen haben, welche so gestunken haben… dann ruiniert mich das ja gleich für ein Jahr. Ich kann dann gleich ein Jahr lang keine Muschi mehr anschauen

Roman: Wenn man das so sieht, sollte man das gar nicht glauben…

Rudi: Ja, ich habe auch wirklich schon sehr sehr viel erlebt. In meiner Karriere hab ich wirklich viel erlebt

Roman: Das ist halt eine extreme Geschichte, also hast Du auch mit extremen Dingen zu „kämpfen“

Rudi: Das ist aber auch eine Ausnahmesituation und passiert sehr selten. Weil jedes Mädchen das zu mir kommt, will natürlich gepflegt sein und richtet sich schon dementsprechend her.

Roman: Es sollte ja der Mann auch halbwegs gepflegt sein

Rudi: Sollte man aber auch nicht glauben. Die gehen beispielsweise duschen und danach pinkeln. Wenn man ihnen nicht sagt, nochmal, dann…

Roman: Da gibt es offenbar Reihenfolge-Schwierigkeiten

Rudi: Die denken nicht nach aber ich denke mit und hab auch kein Problem, es direkt zu sagen. Die Leute, die bei mir sind, wissen es. Ich nehm es halt mit Humor. Den Mädels sage ich auch immer, was zu tun ist. Bei Gangbangs zum Beispiel. Wir machen ja auch Gangbang Parties. Da passiert es schon, daß viele nicht wissen, wo die Dusche ist. Wobei ich auch den Mädchen sage, das ruhig und still zu regeln und nicht zu schreien. Das ist dann nicht so peinlich.

Roman: Könnte mir vorstellen, daß es dann so peinlich ist, daß nichts mehr geht

Rudi: Das ist so peinlich, daĂź er geht oder nichts mehr geht

Roman: Also Gangbangs, das Stichwort hast Du gebracht. Wo zum Beispel?

Rudi: Wir machen die Gangbangs zu 99% in Swinger Clubs

Roman: Das ist ganz logisch

Rudi: Aus dem Grund… dort sind immer Männer und ich brauche keine Angst haben, daß keiner kommt. Wenn ich privat einen Gangbangs mache, wo nur 3-4 Männer sind, ist das kein richtiger Gangbang für mich Ein Gangbang fängt ab 20 Männern aufwärts für mich an. Und so gesehen ist ein Swingerclub optimal. Der ist ein Anlaufpunkt für die ganze Swingerszene. Und wenn der Videorudi mit seinen Mädels kommt, ist der Andrang meistens sehr groß. Vorallem verlange ich für die Gangbang-Partys nichts. Es ist nach wie vor der Eintritt in den Club zu bezahlen aber der Gangbang selbst ist immer gratis

Roman: Du hast gesagt, Kroatien hast Du gemacht und jetzt bald wieder Kroatien…?

Rudi: Richtig, im September

Roman: Im Septermber… Noch was frei…?

Rudi: Nur die 2. Partie… also wir haben noch von 19-22 September was frei. Der erste Termin, 4 Tage vorher ist voll, was mich freut. Es ist es wohl gut angekommen und 5 von der ersten Partie sind wieder dabei, also muß es ihnen wohl gefallen haben

Roman: Wiederholungstäter… Also ich habe Fotos und Ausschnitte des ersten Ausflugs gesehen. Ja, hat wirklich ausgesehen, als hätten alle viel Spaß gehabt. Ich habe vorher auch mit Rudi gesprochen und Fotos von der nächsten Location gesehen und die sieht wirklich viel besser aus. Um Klassen besser!

Rudi: Es ist wirklich viel besser. Wir haben auch folgendes dabei: Frühstück, alle alkoholfreien Getränke und ein Abendessen ist auch dabei, Dass es uns da nicht ums Geld gehen kann, muß jeden klar sein und daß ist auch jedem klar. Es soll jedem Spaß machen und so war das in der ersten Woche auch.

Roman: Selektierst Du aus?

Rudi: Ja

Roman: Das ist nämlich gescheit. Weil wenn Du eine lässige Gruppe hast und es kommt einer, der halt nicht reinpasst, aus welchen Gründen auch immer…

Rudi: Anmeldung nur über mich möglich. Es gibt keine Kontodaten, bevor er mit mir persönlich geredet hat. Sei es Skype, weil wir auch viele Deutsche dabei haben, akzeptiere ich das auch. Aber ich will die Teilnehmer sehen, mit ihnen reden und vermitteln, daß es kein Sexurlaub ist.

Roman: Es muĂź also gearbeitet werden.

Rudi: Nein, Nein. Nicht gearbeitet. Wir drehen, das ist schon richtig aber es gibt hier Verwechslungen. Es gibt Leute, die denken, für 500€ kann ich ficken wen ich will und wann ich will. Das geht nicht. So was gibt es nicht, es ist kein Sexurlaub. Man kann auch keine aufs Zimmer bestellen. Wir drehen alles, egal was passiert

Roman: So wie Du das erzählst und betonst, ist es wahrscheinlich schon zu Missverständnissen gekommen, daß Leute gedacht haben, es sei vielleicht doch ein Sexurlaub

Rudi: Aus dem Grund schreibe ich es auch dazu. Es steht dort: „Kein Sexurlaub“ und ich will das auch nicht. Ich will es nicht so vermittelt haben und diskutiere da auch nicht.

Roman: Ich denke mal, Du wirst schon wissen, wie Du es den Leuten richtig verklickerst

Rudi: Aber sie sind begeistert. Die die dabei waren, waren begeistert. Es hat jeder gesagt, es war tadellos und ich hätte gar nicht gedacht, daß alles so passt. Und es ist auch schwierig. 2 Gruppen, es kommen ungefähr 10 Männer mit, die Crew besteht nochmal aus 5-6-8 Leuten. Das können bis zu 20 Leute auf einem Fleck sein… das muss mal passen, Tag und Nacht und wir sind 24 Stunden zusammen. Und wir müssen eine Lösung für alle finden und das passt auch. Wir finden immer eine Lösung für die Gruppe

Roman: Also Teamwork vor und hinter der Kamera

Rudi: Ja und es kommt ja auch was Schönes dabei heraus. Wenn man die Videos sieht, sind alle zufrieden. Jeder Mann, der mitmacht, sagt so ein schönes Video, am Pool mit Meerblick im Hintergrund und ist begeistert

Roman: Kann man fast den Enkelkindern zeigen… herrlich 🙂

Rudi: Alles ist möglich 🙂

Roman: Wieso nicht, es gibt Leute, die sind für alles offen.. . 🙂
Die Sache in Kroatien wird am Meer sein, oder?

Rudi: Nicht direkt am Meer. Uns geht es darum, dass das Objekt nicht einsehbar ist. Besser wir fahren 15km ans Meer und haben dafür ein Objekt, das wirklich nicht einsehbar ist. Weil, ich will für keinen Aufruhr oder Wirbel sorgen, egal wo ich bin, verhalte mich ruhig, wie es sich gehört und der Nachbar weiß nicht, was ich tue.

Roman: Das ist glaube ich auch sehr wichtig. Diskretion, auch wenn es eine sehr explizite Branche ist, muĂź vorhanden sein.

Rudi: Es ist wirklich was Schönes. Wenn Du mal zufällig in der Nähe bist, dann schau vorbei

Roman: Ja, freilich

Rudi: Du wirst begeistert sein und sagen „Rudi, ich beneide Dich um diese schöne Woche“ – es ist Urlaub, echter Urlaub. Es ist zwar die Kamera immer dabei In jeder Pause liege ich in der Sonne. Die Mädels sind so nett und verwöhnen mich

Roman: Ich habe leider ein Muttermal und kann mich nicht filmen lassen

Rudi: Das machen wir weg, kein Problem 🙂

Roman: Normalerweise kein Problem aber nein. Ich muĂź dazu sagen, daĂź mich

Rudi: natĂĽrlich eingeladen hat aber ich muĂź leider ablehnen und bin auch sicher nicht gut dafĂĽr geeignet und es will auch keiner sehen.

Roman: Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe: Du machst Gangbangs, Du machst Auslandsreisen, wo gedreht wird. Was machst Du noch?

Rudi: Zum Beispiel Privatshootings. Das heißt, wir sind im privaten Rahmen, wo jeder alleine gefilmt wird. Zum Beispiel stelle ich in meiner Wohnung den Platz zur Verfügung. Es kommen Männer, es sind Mädels dort, die Filme machen wollen und es kann jeder mit ihr einzeln einen Film drehen und es drehen wirklich nur ich und das Mädel alleine. Du kannst gerne mal vorbeikommen, um zu sehen, wie das abgeht. Wie es ist, wie gemütlich es ist, wer aller kommt, wen ich kenne und wie ich allen die Nervosität nehme vom Film

Roman: Du hast mich jetzt schon mehrmals eingeladen aber das könnte ich mir vielleicht sogar bald mal ansehen. Klingt ganz interessant und wenn es zu hell ist, kann ich mich noch immer vertschüssen.

Rudi: Und wir drehen auch mit Maske!

Roman: Das ist bei mir sowieso sinnvoll, mit Maske zu drehen 🙂
Jetzt hast Du mich zu so vielen Dingen eingeladen, jetzt muß ich Dich auch mal einladen. Wann kommst Du endlich mal wieder ins Maxim? Du warst wirklich schon länger nicht mehr bei uns zu Besuch. Wann schaust Du vorbei.

Rudi: Ja, wann habt Ihr den nächsten Event? Im Sommer ist es eher ruhiger, oder?

Roman: Nein, es ist im Sommer nicht sinnvoll. Ich habe auch gar nicht die Energie im Sommer, aufgrund der Hitze und der Anstrengungen. Das nächste, was geplant ist, wo es aber noch keinen Termin gibt, ist die Neueröffnung des Maxim. Weil wir vergrößern den Gastraum und bekommen circa 120-130m2 dazu. Und dann werden wir eine kleine Party machen aber es gibt noch keinen Termin, weil wir gerade umbauen und es noch nicht so schön ist.

Rudi: Vielleicht ist es auch besser, ich komme, wenn keine Party ist, dann haben wir mehr Zeit zu plaudern

Roman: Das ist ganz sicher so. Aber komm einfach. Gangbang hast Du ja schon mal bei uns gemacht

Rudi: Vielleicht bald wieder…! Aber ich glaube, es ist passt nicht ideal. Ich sag Dir warum:

Die Leute trauen sich in einen Swingerclub aber in einer Bar ist das anders. Ich habe das im Tete a Tete auch probiert und die Leute trauen sich nicht so richtig. Die Leute haben Angst aber ich weiĂź nicht warum, ich kann es wirklich nicht sagen

Roman: Ich weiß es auch nicht aber ich bin betriebsblind und die Leute werden schon wissen, was sie stört… irgendwas werden wir schon wieder mal machen. Ein normaler isolierter Gangbang ist wohl nicht das richitge

Rudi: Vielleicht haben wir wieder mal eine Idee

Roman: Ja, ich bin ja immer gerne bereit, was mit den Kollegen zusammen zu machen.

Rudi: Also sehen wir uns bald wieder. Bis zum nächsten Mal!

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