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Die Herkunft der Sexworkerinnen in Österreich

Eines der meist diskutierten Themen betreffend unseres Gewerbes ist die Herkunft der Damen.

Wie wohl fast jedem bekannt sein dürfte, stammt der Großteil der Sexworkerinnen in Österreich aus Rumänien. Erst mit sehr großem Abstand folgen Ungarinnen, Bulgarinnen und Mädchen aus anderen osteuropäischen Staaten auf den Plätzen.

Wo sind die Ungarinnen, Slowakinnen, Tschechinnen, Polinnen und vorallem… wo sind die Russinnen?

Sexy-RussianGirlUngarinnen waren ja schon immer in ausreichendem Maße bei uns zu finden. Früher gab es auch noch sehr viele Slowakinnen, Tschechinnen und hunderte Schönheiten aus der ehemaligen UdSSR. Diese Verteilung hat sich seit den Beitritt Österreichs zur EU und in weiterer Folge durch den Beitritt von Rumänien und Bulgarien drastisch verändert.

Das neue Prostitutionsgesetz, welches es nur noch Damen aus der EU und Damen mit einem Aufenthaltstitel ermöglicht, die “grüne Karte” zu erhalten spielt selbstverständlich ebenfalls eine sehr große Rolle. Es ist also kaum verwunderlich, daß man kaum noch Russinnen und Ukrainerinnen bei uns findet. Selbst wenn sie schon mal eine grüne Karte besaßen, welche sie bis vor ungefähr einem Jahr auch haben durften, berechtigt sie diese nicht mehr zur Ausübung ihres Gewerbes und sind die Ärzte angehalten, die Karten nicht mehr abzustempeln und die Damen auch nicht mehr zu untersuchen.

Dieser Umstand stimmt sehr viele Bordellgäste äußerst traurig. So waren doch die Russinnen über Jahrzehnte hinweg dafür bekannt, die charmantesten Damen mit dem besten Service in ganz Wien zu sein. Schön waren sie obendrein.
Den allseits beliebten Asiatinnen und Schwarzafrikanerinnen geht es übrigens leider ganz genauso. Als “Nicht-EU-Bürgerinnen” sind sie de fakto langfristig nicht berechtigt, das Gewerbe in Österreich auszuführen. Sie gehören nicht zur EU und damit hat es sich.

Apropos “schön”… trotz des gerade angesprochenen Umstandes gibt es natürlich immer noch unglaublich viele schöne Frauen in Österreich, die aus Gewerbe legal ausüben dürfen. Rumänien ist besonders hervorzuheben, da ein nicht enden wollender “Nachschub” an jungen und hübschen Dingern jeden Tag aufs Neue in die EU und nicht zuletzt nach Österreich einreist und um als Prostituierte zu arbeiten. Rumänien ist da wie eine Fabrik, in der Schönheiten am laufenden Band “produziert” werden. Man erlaube mir den Vergleich. Er ist, glaube ich, zutreffend.

Flexibel und schön sind sie, das muß man ihnen lassen…!

romanian gils sexyEine weitere Besonderheit der rumänischen Grazien ist ihre sehr hohe Flexibilität und Sprachgewandtheit. Rumänisch ist eine romanische Sprache, weswegen es für die meisten Mädchen relativ einfach ist, schmell und gut Spanisch und Italienisch zu erlernen. Viele hatten dann auch noch Englisch und Französisch als Hauptfach in der Schule und können sich somit mit fast jedem ganz ordentlich unterhalten. Deutsch lernen sie nicht besonders gerne aber die ehrgeizigeren Damen lernen es doch und dann gleich erstaunlich schnell und gut.

Es ist diese Sprachgewandtheit, der Ehrgeiz, die Flexibilität, die schnell entschlossene Reisebereitschaft und der Wille (nicht immer der freie…), Geld zu machen, der die Rumäninnen größtenteils von Sexworkerinnen anderer Nationalitäten unterscheidet. Dass sie als größere Gruppe auch den Vorteil der Überzahl haben und sie immer bereit sind, ihre Ellbogen einzusetzen, sollte man aber nicht verschweigen und trägt erheblich dazu bei, daß sich das Verhältnis der Rumäninnen zu Sexworkerinnen anderer Nationalitäten eher als durchwachsen bezeichnet lassen muß.

Wie sehen die Gäste die Überzahl der rumänischen Prostituierten?

Die Gründe, warum Mädchen anderer Nationen nicht gerade erfreut sind, daß man so viele rumänische Damen in Österreich und über Europa verstreut antrifft, sind augenscheinlich und logisch. Aber wie sehen die Gäste das?
Es gibt natürlich keine einhellige Meinung und unzählige Argumente pro und contra. Auch läßt sich der Umstand gar nicht ändern. Wir haben ein EU-Gesetz und ein erst seit Kurzem in Kraft getretenes Prostitutionsgesetz. Darüberhinaus die bereits angesprochenen Vorteile/Attribute, die die Rumäninnen mitbringen… man kann wohl mit ziemlicher Sicherheit sagen, daß man sich über einen Mangel an rumänischen Schönheiten in nächster Zukunft keine Sorgen machen muß.

Mir fällt jedenfalls immer wieder auf, wie dieses Thema polarisiert und wie, besonders Gäste, die schon seit Jahrzehnten in Bordellen zu Gast sind, eher nicht so gut auf rumänische Mädchen zu sprechen sind.
Obwohl ich vollstes Verständnis für diese Sicht der Dinge habe (und selbst Russinnen, Slowakinnen und Tschechinnen auch ganz toll finde), so kann ich mir Rumäninnen aus unserem Gewerbe doch nicht mehr wegdenken und widerspreche den Leuten auch gerne mal, wenn sie sich wieder gar zu herb negativ über Rumäninnen äußern.

Und eines ist ganz sicher: die Damen leiden unter den Vorurteilen und der negativen Einstellung viel mehr, als wir denken und können ja nicht sehr viel dafür. Es ist wie in der Natur auch eine ansatzweise evolutionäre Entwicklung: man passt sich an die Umgebung mit ihren Gesetzen und deren Schlupflöchern an und setzt Ellbogen und Verstand ein, um den Kampf gegen die Zeit und die “Konkurrenz” im eigenen, wie im fremden Lager zu gewinnen oder wenigstens halbwegs gut zu überstehen.

EU – Europa = Rumänien…Moldavien auch?

Blöde Frage aber einfach zu beantworten. Ja – Wenn bei der Herkunft der Damen EU angegeben ist, bedeutet das immer und wirklich immer Rumänien. Wenn ein Mädchen sagt, sie käme aus Moldavien, dann kommt sie IMMER aus Rumänien, aber halt aus der rumänischen Provinz mit den ähnlich klingenden Namen. Eine Moldavierin ist keine EU-Bürgerin und kann somit weder als Prostituierte, noch in einem anderen Job arbeiten.

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